Bewerbungsfoto

Ein aktuelles und professionelles Bewerbungsfoto ist in der heutigen Zeit unerlässlich für eine erfolgreiche Stellenbewerbung. Ein Foto kann sich entweder positiv auswirken oder es tut das Gegenteil davon. Eine Grauzone gibt es hierbei nicht. Dass zuerst das Foto angeschaut wird, ist allgemein bekannt, und daher zahlt sich die Investition in einen professionellen Headshot sehr schnell aus. Erfolg auf dem Arbeitsmarkt beschränkt sich jedoch nicht nur auf ein Foto in den Bewerbungsunterlagen. Gemäss aktuellen Umfragen (safernet.at) verwendet fast die Hälfte aller Personalverantwortlichen das Netz gezielt zur Unterstützung der Personalauswahl, Tendenz steigend. Anstelle nur eines guten Bewerbungsfotos mache ich in meinen Headshot Sessions eine grosse Bandbreite an Aufnahmen, so dass auch für LinkedIn, Xing und andere soziale Netzwerke das richtige Foto dabei ist, das den passenden Look hat. Um gute Fotos zu machen, benötigt man Zeit und eine entspannte Atmosphäre. Daher nehme ich mir für alle meine Kunden genügend Zeit und habe sehr oft auch Kunden, die mit ihrem bisherigen Foto nicht zufrieden oder/und Kamerascheu sind. Bei mir wird nichts dem Zufall überlassen. Alle meine Bilder gehen noch zum Retoucher, damit auch wirklich alles perfekt ist und Ihr Headshot aus der Masse heraus sticht.

Tipps, wie Sie sich auf Ihr Shooting vorbereiten können, finden Sie hier

Definition eines Headshots

Simpel ausgedrückt ist ein Headshot ein Foto des Kopfes. Ist das denn nicht das Gleiche wie ein Portrait Foto?

Nein, denn Portraits erzählen in der Regel eine Geschichte.
  • ein Uhrenmacher mit einer Uhr
  • ein Musiker mit seinem Instrument
  • ein Schuhmacher mit seinem Werkzeug

Auch wenn für ein Portrait das gleiche Licht und Equipment verwendet wird wie für einen Headshot, so liegt der Fokus beim Headshot ganz wo anders.

Bei einem Headshot ist das Subjekt, dessen Ausdruck und wie seine Persönlichkeit beim Bildbetrachter ankommt, im Fokus.

Das hat zur Folge, dass ein sehr guter Headshot wesentlich schwieriger umzusetzen ist, wie ein Portrait Foto. Beim Headshot gibt es keinen schönen Hintergrund oder tolle Deko Objekte, welche das Bild schöner machen. Es gibt lediglich einen simplen Hintergrund und das Gesicht des Subjekts. Auch hat das Subjekt keine Gegenstände wie Instrument oder Werkzeug in den Händen, welche ihn davon ablenken, dass er fotographiert wird.

Es gibt nur Sie!

Ein weltklasse Headshot muss dem Bildbetrachter vermitteln, dass Sie selbstbewusst, zugänglich, sympathisch und natürlich sind.

Hier liegt der wesentliche Unterschied vom Headshot zum Portrait Fotografen. Der gezielte Fokus auf Sie, Ihr Aussehen, Ihre Persönlichkeit und Ihren Ausdruck in dem Moment, in dem es Klick macht.

Gängige Fragen

Hier eine kleine Zusammenstellung gängiger Fragen:

  • Bist du ein professioneller Fotograf, oder machst du dies hobbymässig?

Ich bin seit 6 Jahren Berufsfotograf. Etwa 10-20% meiner Zeit mache ich Headshots, die restliche Zeit arbeite ich als Fotograf für Zeitungen, Magazine, Firmen aber auch Privatkunden. Ich bin bei diversen Agenturen unter Vertrag, und meine Arbeiten sind in der Sammlung des Schweizer National Museums.

  • Wenn du so viele andere Sachen machst, warum hast du es noch nötig Headshots zu machen?

Meine kommerzielle Fotografie habe ich mit Headshots angefangen. Während die meisten Fotografen Headshots als klassische Bewerbungsfotos und dies als minderwertige Arbeit anschauen, machen mir Headshots noch immer grossen Spass. Meine sonstigen Kunden sind entweder Medien-trainiert oder machen dies beruflich und ein Shooting dauert meist nur ein paar wenige Minuten. Auch nach tausenden von Kunden, die ich vor der Kamera hatte, empfinde ich es noch immer als Herausforderung, jeden Menschen best möglich abzulichten. Die meisten Menschen sind ziemlich Kamera scheu und fühlen sich nicht besonders wohl. Aber genau diese Menschen sind meine Zielgruppe.

  • Warum sollte man sich gerade für dich als Fotografen entscheiden?

Wie gesagt, die meisten Fotografen finden diese Art der Fotografie minderwertig, jedoch schnell verdientes Geld. Das sieht man auch, wenn man sich etwas umschaut was andere Fotografen auf diesem Gebiet so anbieten. Es gibt wirklich unglaublich viel schlechte Qualität in diesem Segment, und man merkt rasch, wie ernst der Fotograf diese Arbeit nimmt. Zu mir sollte man kommen, da ich Headshots liebe und für mich den Anspruch habe, die besten Headshots in der Schweiz zu machen, so dass keiner es bereut, sich für mich entschieden zu haben.

  • Hattest du auch schon unzufriedene Kunden?

Wie in jedem Beruf kann es auch in meinem vorkommen, dass jemand nicht glücklich ist mit dem Resultat. Mein Name ist mein Kapital und meine Reputation ist mir heilig, daher lasse ich niemanden mit schlechten Bildern aus dem Studio. In den 5 Jahren hatte ich zwei Kundinnen die nochmals für ein Shooting kamen, da sie nicht zufrieden waren mit dem Ergebnis. Beide versicherten mir aber, dass es nichts mit mir zu tun hatte, sondern dies persönliche Gründe hatte und sie sich darum nicht gefielen auf den Bildern. Ich gebe immer 200% und mache mein möglichstes, dass die Kundin/der Kunde mehr als zufrieden ist.

  • Warum bist du so teuer?
  • Wenn man sich etwas auf dem Markt umschaut wird man sehen, dass ich eigentlich sogar noch zu den sehr Preiswerten gehöre. Oft kosten Bewerbungsfotos 60-80.- mit 4 leicht bearbeiteten Bildern und 5-10 Minuten Shooting. Gute Bilder brauchen Zeit, und auch das richtige Outfit muss erst gefunden werden, daher dauert mein kürzestes Shooting 30 Minuten und kostet 100.-. Die günstigsten (und auch allerschlechtesten) Bewerbungsfotos habe ich für 49.- gefunden. Multipliziert man diese 49.-/10Min mal drei, dann ist selbst dieser Service mit 147.- noch teurer als meiner.

  • Worauf sollte ich achten bei der Wahl des Fotografen?
  • Ob ein Fotograf seinen Job ernst nimmt, erkennt man an der Qualität seiner Arbeit. Schauen Sie sich alle Bilder im Portfolio genau an und achten Sie auf Details wie "sind die Haare tadellos", "ist der Hemdkragen sauber und nicht verknittert", "gibt es bei Brillenträgern eine enorme Verzerrung bei den Augen" etc. Jeder Fotograf hat mal einen Lucky Shot und einfache Kunden, aber die Qualität muss sich durch das ganze Portfolio ziehen. Auch sollte eine grosse Bandbreite an unterschiedlichen Menschen vorhanden sein. Jünger, älter, schlank, eher etwas fülliger und so weiter.

  • Warum nicht einfach ein Selfie nehmen, ist doch viel günstiger?
  • Es gibt immer Leute, die sagen, es kommt nicht auf das Foto an bei einer Bewerbung. Natürlich muss der Rest wie Qualifikationen etc. stimmen, doch mit einem professionellen Foto vermittelt man, dass man diese Angelegenheit ernst nimmt und sich um den best möglichen Eindruck bemüht. Wer mit dem unprofessionellen Foto Erfolg bei der Stellensuche hat, der benötigt sicherlich kein professionelles. Wer eher Mühe hat, sollte sich doch mal überlegen, ob die Investition nicht doch eher die Erfolgschancen erhöht. Eines ist sicher. Keiner wird ein professionelles Foto negativ werten. Meine Headshots sind aber auch nicht nur für die Bewerbung geeignet. Heute brauchen wir praktisch für alle möglichen Dienste ein Foto, und was mal im Internet landet, bekommt man auch nicht mehr weg. Daher gilt auch dort. Der erste Eindruck zählt!

  • Wie ist die Bildqualität bei dir?
  • Die meisten Fotografen schrieben bei Ihren Angeboten etwas zur Auflösung und variieren so ihre Preise. Beim billigsten Angebot bekommt man dann die finalen Bilder in 1280x640 Pixel, beim nächst grösseren in 1920x1200 Pixel mit 72PPI und so weiter. Das finde ich schwachsinnig. Bei mir werden die Bilder in maximaler Auflösung geliefert (7216x5412 Pixel mit 300PPI). Da ich tagtäglich mit High Profile Clients arbeite, habe ich Hasselblad Kameras im Einsatz, welche die beste Bildqualität, die man für Geld kaufen kann, liefern. Wenn man das unten stehende Bild anklickt bekommt man einen Eindruck wie die Bildqualität bei mir ist (nach dem Anklicken dann nochmals unten rechts auf 100% zoomen).

    10 Gründe warum Sie einen Headshot benötigen.

    • 1. Der erste Eindruck - heute tendieren die Leute dazu, Personen zu googeln, bevor sie sie das erste Mal treffen.
    • 2. Job Recruiters verwenden 20% ihrer Zeit Ihr Profilfoto anzuschauen - das ist ein Fakt!
    • 3. Man wird (oftmals) nach dem Äussern bewertet - leider auch ein Fakt.
    • 4. Einen professionellen Headshot können Sie viele Jahre verwenden.
    • 5. Ein Headshot ist ein wichtiger Teil Ihrer digitalen Identität.
    • 6. Senden Sie das richtige Signal - und zwar dass Sie professionell sind und Sie sich um Ihre Erscheinung kümmern.
    • 7. Sie können Ihren Headshot überall im WWW verwenden - praktisch alle online Services verlangen heute ein Profilbild.
    • 8. Das Internet vergisst nie! - wenn schon für immer im Netz, dann wenigstens das beste Foto, das Sie je hatten.
    • 9. Verwenden Sie das Foto für Ihren Lebenslauf - darf in keinem CV fehlen. Wie alt ist Ihr jetziges Foto?
    • 10. Seien wir mal ehrlich - wer will schon nicht gut aussehen?

    5 Statements über Personal Branding

    • “Your brand is what people say about you when you’re not in the room” – Jeff Bezos, Founder of Amazon
    • “All of us need to understand the importance of branding. We are CEOs of our own companies: Me Inc. To be in business today, our most important job is to be head marketer for the brand called You.” – Tom Peters in Fast Company
    • “Your premium brand had better be delivering something special, or it’s not going to get the business.” – Warren Buffett, Investor and philantropist
    • “Personal branding is about managing your name — even if you don’t own a business — in a world of misinformation, disinformation, and semi-permanent Google records. Going on a date? Chances are that your “blind” date has Googled your name. Going to a job interview? Ditto.” – Tim Ferriss, Author of the 4-Hour Work Week
    • “Branding demands commitment; commitment to continual re-invention; striking chords with people to stir their emotions; and commitment to imagination. It is easy to be cynical about such things, much harder to be successful.” - Sir Richard Branson, CEO Virgin